iStock_000006648978XSmall

Energieeffizienz wird belohnt
Die Anschaffung einer Wärmepumpen-Heizung wird von den Landesregierungen und Gemeinden gefördert, aber auch von Energieversorgungsunternehmen teils durch direkte Zuschüsse, teils durch günstige Tarife unterstützt.Relevante Links für Ihr jeweiliges Bundesland, sowie allgemeine Seiten haben wir für Sie im unten im Text aufbereitet.

 

Bundesförderungen
Die bundesweite Förderung von Wärmepumpen geht über Sonderausgaben für Wohnraum-schaffung und Wohnraumsanierung. Diese können beim Finanzamt geltend gemacht werden. Ihre Sonderausgaben können
Sie im Wege der ArbeitnehmerInnenveranlagung beantragen. Sonderausgaben sind insgesamt bis zu einem persönlichen Höchstbetrag von 2.920 € jährlich abzugsfähig.

 

Nähere Informationen zu den Sonderausgaben entnehmen Sie bitte dem „Steuerbuch“.

 

 

Förderungen für Unternehmen
Unternehmen können ihre Förderanträge online bei der KPC-Kommunalkredit Public Consulting stellen.

Die Förderung für Sanierungen von über 20 Jahre alten Gebäuden beträgt bis zu 35 Prozent der förderfähigen
Kosten. Die Höhe der Auszahlungen orientiert sich an der Sanierungsqualität und dem sinkenden Heizwärme-
und Kühlbedarf. Einen Zuschlag gibt es für die Kombination von Sanierungsmaßnahmen mit technischen
Verbesserungen zur effizienteren Nutzung von Energie.

 

 

WÄRMEPUMPEN:

25 % der förderbaren Gesamtkosten

 

Detailbeschreibung:
Das Amt der Tiroler Landesregierung fördert im Zuge der Wohnhaussanierung unter anderem Maßnahmen, die zur Verminderung des Energieverlustes, des Energieverbrauches und des Schadstoffausstosses führen.
Dazu gehört natürlich auch der Einbau einer Wärmepumpe. Bedingungen sind, dass die Baubewilligung des Gebäude mind. 10 Jahre zurückliegt und das Haus/Wohnung zu dauernden Wohnzwecken dient.
Der einmalige Zuschuss beträgt 25 % der förderbaren Gesamtkosten (Rechnungssumme).

 

Zu den förderbaren Gesamtkosten zählen die neue Wärmepumpe samt Regelung, ein neuer Boiler und alle anderen Materialien und Arbeiten, die unmittelbar zum Wärmepumpeneinbau notwendig sind.
Zeitlich wird um die Förderung üblicherweise nach Durchführung der Maßnahme angesucht (Frist: bis zu 18 Monate nachher)
Im Neubau gibt es unter den Kriterien der neuen Wohnbauförderung 2 Punkte für den Einbau einer Wärmepumpe.

 

Die direkte Förderhöhe errechnet sich aus den zwei Punkten x 8 € x förderbare Nutzfläche in m².
Die maximale förderbare Nutzfläche beträgt für 1 – 2 Personen 85 m², für 3 Personen 95 m², für 4 und mehr Personen 110 m².

 

Auskünfte beim Amt der Tiroler Landesregierung unter 0512 / 508 Abtlg. Wohnhaussanierung oder im Wohnbaureferat der jeweiligen Bezirkshauptmannschaft.

mehr erfahren: http://www.tirol.gv.at/buerger/bauen-und-wohnen/